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books and info from UNIVERSELLES LEBEN

via 'Gabriele von Wurzburg' (Gabriele Wittek,)

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norsk under her

LIVSLOVENE OG ÅNDELIGE   - EVIGE - KOSMISKE  SANNHETER via denne kanalen>
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SYKDOM OG TANKEKRAFT    

Gabriele von Wurzburg: BØNENS kraft

LIVET FØR LIVET OG ETTER DØDEN - om dødsprosessen og overgangsproblemer etter døden

"Samtaler med en ufo-kaptein"-Mairidi

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see else the videos of "hans wilhelm" on the same- engl.language- where he draws and tells

 



Universal Life (German: Universelles Leben, unofficially abbreviated "UL") is the name of a new spiritual movement based in Würzburg, Germany] which is described by members as a part of the new revelation movement. The group was originally called Heimholungswerk Jesu Christi but has been known as Universal Life since 1984.

Gabriele (Wittek) reports minor spiritual experiences from childhood. According to Gabriele Wittek, on a visit to the father on the first day of his mother's death (November 12, 1971), she saw her smiling. The relatives explained this as imagination, but this experience did not let go. Around 1972, she had contact with a prayer circle around a medial woman. After a quarter of the year, Wittek was first contacted by the "Spirit of Christ" through this woman. Later, contacts with her deceased mother should happen.

On January 6, 1975, she was to receive messages for the first time. Suddenly, on my left, I saw a beautiful figure, a creature in a bright white dress. My first thought was: You are certainly my guardian angel, and I would like to thank you for the protection you give us - and when I said this, words came into my mind. "Thank you not to me, but give thanks to God, our Lord, for He is our guide and our foreman, we are His servants only."

The sender of these announcements presented himself as the "spiritual teacher of the Emanuel," the "Cherub of the Divine Wisdom," which, according to his own instructions, gave her a long lasting spiritual guidance and training. After the fourth or fifth day, she had received messages from Christ for the first time. In the following,she also had contacts to "the brother Mairadi" in 1980, a "brother from space" and inhabitant of the planet "Maiami-Chulli".

When Gabriele received her first messages at the beginning of 1975, a group of interested parties formed in Wittek's house in Würzburg, to which she gave these messages. 1977 followed another group in Nuremberg and the community used in internal papers the name "Heimholungswerk of Jesus Christ! (HHW), from 1979 the HHW then with brochures to the public. On January 19, 1980, the Association for the Promotion of the Heimtungswerk of Jesus Christ, "the Inner Spirit = Christus-Kirche e. V.", was founded and registered in Nuremberg. On April 26, 1980, the actual founding of the HHW followed in Stuttgart under the name Heimhungsungswerk Jesu Christi. The Inner Spirit = Christus-Kirche. Both Wittek and her husband were founders. Through lectures by Wittek and advertising, the HHW expanded and in the German-speaking countries numerous communities were established. In 1984, the HHW was renamed Universal Life (UL).

(but if you feel this spiritual material is too much of old religious talk about the spiritual - you should perhaps rather study the cosmology of Martinus, which is more analytical)

She has written o a  these;

Healing Through the Power of Positive Thinking                              (norsk: SYKDOM OG TANKEKRAFT   )

CHRIST EXPOSES The Demons' State Its Accomplices and Its Victims

The Dangers of Eastern Masters

The Great Cosmic Teachings of Christ to His apostles and disciples
who could understand them - with explanations for the fulfillment of the eternal laws

see else the videos of "hans wilhelm" on the same- engl.language- where he draws and tells

german/deutch:

Gabriele Wittek

Gabriele Wittek, geborene Maden (* 7. Oktober 1933 in Wertingen, Bayern) ist die Gründerin und Leiterin des „Heimholungswerks Jesu Christi“ (HHW), das seit 1984 unter dem Namen Universelles Leben (UL) firmiert. Vom „Universellen Leben“ wird sie als Prophetin bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis:

 *Leben und Wirken
 *Kindheit, Jugend und Ehe
 *Als Medium und Prophetin
 


Leben und Wirken
Kindheit, Jugend und Ehe

Wittek wurde am 7. Oktober 1933 als Tochter des Schneidermeisters Matthias Maden (1908–1976) und dessen Frau Mathilde Maden (1908–1970, geborene Bunk) in Wertingen geboren. Nach der Pflichtschule absolvierte sie eine Lehre als Kontoristin und arbeitete in dieser Tätigkeit nach der Gesellenprüfung in München. Am 16. Juli 1955 heiratete sie in Tegernsee den Ingenieur Rudolf Wittek. Mit ihm lebte sie in München, wo sie 1964 ihre Tochter Michaela bekam und daraufhin ihre Arbeitsstelle aufgab. 1967 zog sie mit ihrer Tochter nach Würzburg als ihrem Mann dort ein Posten angeboten wurde. Rudolf Wittek kam ein Jahr später nach.


Als Medium und Prophetin

Gabriele Wittek berichtet kleinere geistige Erlebnisse aus der Kindheit. Witteks Angaben zufolge sah sie bei einem Besuch beim Vater am ersten Todestag der Mutter (12. November 1971) diese im Zimmer stehen und sie anlächeln. Ihre Angehörigen erklärten das als Einbildung, doch ließ dieses Erlebnis sie nicht mehr los. Etwa um 1972 hatte sie Kontakt zu einem Gebetskreis um eine nicht näher benannte mediale Frau. Nach einem Vierteljahr sah sich Wittek durch diese Frau zum ersten Mal vom „Geist Christi“ angesprochen. Später sollen auch Kontakte mit ihrer verstorbenen Mutter zustande gekommen sein.

Am 6. Januar 1975 soll sie selbst erstmals Botschaften empfangen haben: Plötzlich sah ich an meiner linken Seite eine wunderschöne Gestalt stehen, ein Wesen in leuchtend weißem Kleid. Mein erster Gedanke war: Du bist sicherlich mein Schutzengel, und ich möchte dir für den Schutz danken, den du uns gewährst […] und als ich dies sagte, fielen Worte in mich ein. Sie lauteten sinngemäß: "Danke nicht mir, sondern danke Gott, unserem Herrn, denn Er ist unser Führer und unser Wegbereiter. Wir sind nur Seine Diener."

Der Absender dieser Kundgaben stellte sich als „Geistlehrer Bruder Emanuel“, „Cherub der Göttlichen Weisheit“ vor, von dem sie nach eigenen Angaben eine jahrelange geistige Anleitung und Schulung erhielt. Nach dem vierten oder fünften Tag soll sie zum ersten Mal Botschaften von Jesus Christus erhalten haben. In der Folge meldeten sich auch Engel, Gott Vater, der Schutzgeist Hierlya (bzw. „Herlya“) oder 1980 der Bruder Mairadi, ein „Bruder aus dem All“ und Bewohner des Planeten „Maiami-Chulli“.

Als Wittek Anfang 1975 ihre ersten Botschaften empfing, bildete sich ein Kreis von Interessenten in Witteks Haus in Würzburg, denen sie diese Botschaften vermittelte. 1977 folgte eine weitere Gruppe in Nürnberg und die Gemeinschaft verwendete in internen Papieren den Namen Heimholungswerk Jesu Christi (HHW), ab 1979 trat das HHW dann mit Broschüren an die Öffentlichkeit. Am 19. Januar 1980 wurde der Verein Gemeinschaft zur Förderung des Heimholungswerks Jesu Christi, "der Innere Geist = Christus-Kirche e. V.", gegründet und in Nürnberg eingetragen. Am 26. April 1980 folgte in Stuttgart die eigentliche Gründung des HHW unter dem Namen Heimholungswerk Jesu Christi. Der Innere Geist = Christus-Kirche e. V. Sowohl Wittek als auch ihr Mann waren Gründungsmitglieder. Durch Vorträge Witteks und Werbetätigkeit expandierte das HHW und in den deutschsprachigen Ländern entstanden zahlreiche Gemeinden. 1984 wurde das HHW in Universelles Leben (UL) umbenannt.

Gabriele Wittek behauptet, Botschaften, Schauungen und Hellgefühle nicht wie ein spiritistisches Medium in Voll- oder Teiltrance, sondern bei vollem Wachbewusstsein zu empfangen. Vor 1975 war keinerlei schriftstellerische Tätigkeit Witteks bekannt, seither erschienen bis 2006 mehr als 50 Werke, die sie als „Prophetin und Botschafterin Gottes“ aufgezeichnet haben soll. Darüber hinaus verfasste sie zahlreiche Aufsätze und publizierte regelmäßig in der

MAIRIDI- ufo-kontakt (norsk oversatt link om Mairidi- kontakten)

"Auch die Brüder aus teilmateriellen Bereichen des Universums dienen im Erlöserwerk des Sohnes Gottes"

Die folgende Zitatencollage entsprang einer Broschüre des „Heimholungswerkes Jesu Christi", aus dem das "Universelle Leben" hervorging. Laut einer Bestelliste des Heimholungswerkes enthält die genannte Schrift, in der ein Außerirdischer namens "Mairadi" spricht, "grundlegende göttliche Offenbarungen". Die Broschüre trägt den Titel: "Auch die Brüder aus teilmateriellen Bereichen des Universums dienen im Erlöserwerk des Sohnes Gottes"
 

 


 

"Diese Schrift soll einen kurzen Einblick in ein großes Bergungsgeschehen geben, an dieses sich viele Menschen und Wesen angeschlossen haben, um Jesus Christus zu dienen und die allumfassende Einheit der Schöpfung wieder herzustellen." (aus dem Vorwort)



"Für die Wahrheit der in dieser Schrift gegebenen Erläuterungen, die wie alles aus dem Geiste sinngemäß erfaßt werden müssen, verbürgt sich vor Gott, Unserem Herrn, Geistlehrer Bruder Emanuel, der Cherub der Göttlichen Weisheit." (aus dem Vorwort)



"Hier geht es über Telepathie. Hier geht es über Telepathie." (Seite 1)



"Gott zum Gruß, liebe Schwester. Mein Name ist Mairadi. Über Telepathie sind wir uns bekannt." (Seite 30)



"Alle, die meine Botschaft lesen, können mich Mairadi nennen. Ich komme nicht aus euerer Milchstraße, sondern aus fernen Welten..." (Seite 7)



"Unser Wohnplanet hieß ursprünglich Chuli. Der Planetenälteste ist Maiami. Deshalb wird unser Planet Maiami-Chuli genannt." (Seite 31)



"Wir haben uns ... zur Aufgabe gemacht, für unsere Geschwister auf der Erde zu sorgen, weil die große Umwandlungszeit nahe bevorsteht. Bevor diese jedoch in Aktion tritt, werden über die Menschheit große Kriege und Katastrophen hereinbrechen und die Erde erschüttern." (Seite 2f.)



"Sobald die übergroßen Umwälzungen beginnen, die vor allem nach dem Erscheinen eueres Meisters einsetzen werden, kommt für uns die Hauptaufgabe. Durch telepathische Kraft bergen wir in einer Strahlungsglocke nicht nur Menschen, sondern auch Seelen aus den Reinigungsebenen und Teilseelen aus den Tierreichen. Wir holen diese u.a. aus diesem Sonnensystem heraus, um sie zu ruhigeren Welten zu bringen." (Seite 4)



"Wir können euch jetzt nur warnen und uns auf die kommende Zeit, auf die Bergungsaktion vorbereiten." (Seite 12)



"Wenn wir von unserem Stützpunkt abheben, dann achten wir genau auf die Einstrahlung der Sonne. Wir begeben uns auf die Umlaufbahn des äußersten Planeten des Sonnensystems, indem wir durch Gedankenkraft die entsprechende Scheibe am Raumschiff in Rotation versetzen. Zuerst geschieht dies ganz langsam, dann immer stärker..." (Seite 33)  



"Wir lenken unsere Raumschiffe über die Magnetströme und die elliptischen Bahnen der Planeten, denn alles beruht auf Gravitation." (Seite 12)



"Je mehr wir uns der Erdanziehung nähern, desto mehr Teller am Raumschiff sind in Aktion." (Seite 34)



"Unsere Raumgleiter bestehen aus bestimmten Metall-Legierungen, die wir durch unsere Gedankenkraft bestrahlen und immer wieder euerer Sonne zuwenden und dadurch magnetisieren." (Seite 27f.)



"Wir lassen unseren Raumgleiter in einem gewissen Abstand von der Erde stehen. Magnetische Kräfte halten ihn. Wenn die Zeit reif ist, werden wir auf dieser Erde auch landen. Ich weiß, daß bei euch gesagt wird, daß schon viele Raumgleiter gelandet seien. Das stimmt. Diese kommen aus anderen Bewußtseinsbereichen." (Seite 28)



"Außerdem zwingen wir keinen euerer Piloten zur Landung, indem wir sie blenden usw. Wenn sich ein Flugzeug unserem Gleitstrahl nähert, dann kann es sein, daß der Pilot durch die rotierenden Metallscheiben unseres Raumschiffes geblendet wird, wir jedoch tun keinem Menschen etwas Böses, ganz im Gegenteil, wir wollen helfen." (Seite 11)



"Viele von euch haben ... gehört, daß es verschieden konstruierte Raumgleiter gibt. Die einen sind länglich, die anderen oval, wieder andere rund. Die Bauweise entspricht den jeweiligen Bewußtseinsgraden unserer Brüder in den verschiedenen Galaxien..." (Seite 6)



"Mein Raumschiff ist eine Scheibe, es sieht mehr einer inkarnierten Seele ähnlich, die sich aus ihrem irdischen Körper durch eine erhöhte Schwingungszahl herauskatapultiert. Das scheibenähnliche Raumschiff ist momentan der schnellste und höchstentwickelte Raumgleiter, da es von sehr weit entfernten Milchstraßen kommt." (Seite 8)



"Ein Mensch kann [in einen Raumgleiter] eintreten. Er wird allerdings vorher durch unsere Gedankenkraft magnetisiert, das heißt, wir übertragen ihm eine Schutzhülle. Durch diese Magnethülle ist es uns möglich ihn über telepathische Kräfte anzuziehen und mit in den Raumgleiter zu nehmen." (Seite 28)



"Es werden auf euerem Planeten von Sternenbrüdern Menschen kleine Wegstrecken mitgenommen. Sie untersuchen an ihnen wie weit die telepathischen Kräfte reichen. Das heißt, sie experimentieren, indem sie ihre telepathischen Kräfte an einem verschatteten Menschen messen. Sie prüfen, bis zu welchem Belastungsgrad die Seele noch auf Telepathie anspricht..." (Seite 10)



"Wir bereiten unsere Nahrung aus Pflanzen, hauptsächlich aber besteht sie aus Obst. Gerade bei den Pflanzen wählen wir sehr sorgfältig aus." (Seite 20)



"Bei uns beträgt die sonnenarme Zeit etwa 8-14 Lichttage. Diese können mit eueren Tagen nicht verglichen werden. Nach dieser lichtarmen Zeit, in der wir schlafen, sind wir wieder geistig voll aktiv." (Seite 21)



"Wir erkennen immer deutlicher, daß wir unsere Raumgleiter mit zusätzlichen Geräten ausstatten müssen." (Seite 37)

 

resten på norsk (oversatt av  Hans Christian Rasmussen, Bodø/Norge, 1940-2008 - som også har samlet og utgitt bl a  "Martinus kosmologi - Citatleksikon" fra 1988 (utsolgt) og han har også oversatt mye av  det øvrige 'Gabriele stoffet' som er utgitt på norsk og da også "Samtaler med en ufo-kaptein"-Mairidi - se linker øverst til venstre her.

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